Stand 05. Dezember 2011H E R Z L I C H
W I L L K O M M E N
_._._._._._._._._._._._._._._._
2011
Hier sind sie: Die NEUEN:-)
v.l.n.r.: Mauro aus Andermatt, Matteo aus Göschenen, David aus Andermatt, Angela aus Wassen, Michelle aus Wassen, Tanea aus Gurtnellen, Zoe aus Göschenen, Janick aus Zumdorf und Jan aus Gurtnellen
David aus Andermatt
Mauro aus Andermatt
Matteo aus Göschenen
Zoe aus Göschenen
Michelle aus Wassen
Jan aus Gurnellen
Angela aus Wassen
Tanea aus Gurtnellen
Janick aus Zumdorf
Wau, diese Truppe!
._._._._._._._._._._._._._._._
Die Sempajs Fabienne, Lukas, Benjamin und neu Shina
_._._._._._._._._._._._._._._._
Bereit für den Hinterdnislauf...
_._._._._._._._._._._._._._._._
wo tuts weh???
_._._._._._._._._._._._._._._._
Einfach eine starke Truppe!_._._._._._._._._._._._._._._._
Prüfung vom 06. April 2011
Prüfungsfotos... (klick drauf)
Alle Fotos von der Prüfung:
_._._._._._._._._._._._._._._._
"Die Treusten aller Treuen"
Sie sind seit Anfang mit dabei.
oder
Sie haben viele kommen und gehen gesehen!
Sabrina Regli, Nico Calcagni, Sensei Toni, Sempai Lukas Regli und Chefsempai Anja Steiner
_._._._._._._._._._._._._._._._
Die Einsteiger 2010/2011
v.l.nr. stehend:
Sempai Benjamin, Lukas, Fabienne und Toni
sitzend:
Alexander, Tamara, Simona, Marco, Janien, Marco, Melina, Eric und Julia
_._._._._._._._._._._._._._._._
Trainereinweihung 03. September 2010
5 J a h r e
K a r a t e s c h u l e Urner Oberland !
Ein schöner Moment, um einen Trainingsanzug anzuschaffen.
Dank der Beziehung der „Traninergotte“ Barbara Huber und dem grosszügigen Angebot der Firma „Tschümperlin Sport“ konnte der Anzug gekauft werden.
Wir machen Karatekas
v.l.n.r.:
3. Sempaj Lukas Regli, Göschenen
2. Sempaj Fabienne Baumann, Wassen
Trainergotte aus Andermatt, Barbara Huber
1. Sempaj Anja Steiner, Göschenen
Sensei Toni Regli, Göschenen
_._._._._._._._._._._._._._._._
unsere "Girlgroup"...
unsere "Boygroup"...
_._._._._._._._._._._._._._._._
Am Anfang:)
____________________________________
K A R A T E
Sinn und Zweck dieser Schule
Um den Kindern und Jugendlichen im Urner Oberland ebenfalls die Faszination der Selbstverteidigung und das nötige Rüstzeug dazu anzubieten, habe ich die Schule im Oktober 2005 wieder eröffnet. Der Unterricht findet in der Turnhalle Göschenen statt. Der Einstieg in die Schule ist mit der nötigen Disziplin jederzeit möglich. Das Training findet 1 – 3 Mal pro Woche in der Zeit von 18:00 - 19:15, in den Sommermonaten 1 Mal pro Woche von 18:00 - 19:30 Uhr, statt. Selbstverständlich wird auf Benützer der öV Rücksicht genommen.
Vor und nach jedem Training "MOKSO" (Konzentration)
________________________________
Geschichte / Entstehung von Karate
Der Ursprung von Karate liegt ca. 2000 Jahre zurück. Okinawa ist eine Inselgruppe zwischen Japan und China. Die Geschichte über die Inselgruppe erzählt, dass das Volk Karate zum Überleben "erfunden" hat. Dem Volk wurde in den Zeiten der Besatzungen, Unterwerfungen und Kriege unter Todesandrohung verboten, eine Waffe zu tragen. Im geheimen wurde begonnen, mit der leeren Hand (Karate) zu trainieren, um sich so erfolgreich zu verteidigen.
________________________________
"Sackstark": Sempaj Fabienne, 2. Kyu
________________________________
Sempaj wird ab Blaugurt, wer mehrere Jahren Karate macht, sich im Sinne der Sache benimt und ein/e sehr gute/r Karateka ist.
_________________________________
Die drei Säulen des Karate
• Selbstverteidigung (Goshin)
• Gesundheitslehre (Qi Gong)
• Spirituelle Erziehung (Do = Weg)
_________________________________
Der Weg zum Karateka
Die Schule ist sehr hart und hat wenig mit Unterhaltung und Zeitvertreib
zu tun. Die Schule ist schon gar kein Kinderhort! Der Grundsatz ist einfach: Wer mitmacht und Disziplin von zu Hause aus mitbringt, bleibt. Die bestehenden Schüler dürfen zu recht stolz auf ihre gezeigte Leistung, Disziplin und ihr Durchhaltevermögen sein! Jeder höhere Kyu (Grad) muss durch Willen und Disziplin erkämpft werden und ist dementsprechend verdient.
________________________________
Gewalt durch Karate?
Wer glaubt, Karate ist gleich Gewalt, ist komplett auf dem falschen "Do". Karate bedeutet, Harmonie von Körper, Geist und der Bewegung. Bevor im Karateunterricht auch nur einmal, sei es auch nur für das Training, gegeneinander gekämpft wird, vergehen Monate. In dieser Zeit lernt der Schüler Hand- und Beintechniken (Abwehrtechniken und Schläge) sowie Katas.
Viel, sehr viel Grundtechnik, Ausdauer, Schweiss und Muskelkater gehen dem Kumite (Kampf) voraus. An dieser Stelle seien zwei Zitate angebracht, die dem Karateka von Anfang an eingetrichtert werden;
Denke nicht ans Gewinnen, doch denke darüber nach, wie du nicht verlierst!
und
Es gibt keinen ersten Angriff im Karate!
_________________________________
In diesem Sinne wird dem Karateka von Anfang an klar gemacht, dass die erworbenen Kenntnisse nicht ausserhalb des Dojo's (Trainingsraumes), es sei denn, es ist zu seiner Verteidigung, eingesetzt werden dürfen. Eine Missachtung dieser strengen Regelung hat den sofortigen Ausschluss aus der Schule zur Folge.
_________________________________
Leitung
Toni Regli, geboren am 27.07.1964 in Göschenen, zusammen mit drei Geschwister aufgewachsen. Verheirate, 2 Kinder, die ebenfalls Karate machen.
1980 Beginn mit Karate. 1989 Diplom zum 1.Dan, Stiel SHUKOKAI. Bescheidene Podestplätze im Teamkata und Kumite.1991 - 1993 Leiter der 1. Karateschule in Göschenen.2005 Wiedereröffnung der Karateschule Göschenen.
_________________________________
Liebe/r Besucher/In
Fotografieren gehört zu meinen Hobbys.
Hast Du Lust auf ein paar Fotos?
und
und
.......................................................................................................................................
Lust auf eine Mitteilung? Los...
.......................................................................................................................................
Das so genannte Kleingedruckte!
Die Schule gehört keinem Verband, keinem Club oder keiner anderen Schule an. Ich betreibe mein Hobby aus eigenem Antrieb und aus eigener Überzeugung, was für eine Karateschule richtig und wichtig ist. Dazu gehören auch Selbstverteidigungen allgemein, das Vermitteln der ersten Hilfe und Sofortmassnahmen bei Notfällen.
Im Vordergrund soll die Idee eines "guten, vielseitigen Karatekas" stehen