Karateschule Urner Oberland - Stiel SHUKOKAI
H E R Z L I C H
 
W I L L K O M M E N
 
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v.l.n.r: Tanea, Matteo, David, Michelle, Simona, Alexander, Eric, Jeanin, Vivienne, Experte Robert Eller und Sensei Toni
2.R.: Mauro, Zoe, Janik, Jan, Tamara, Kim und Marco
 
v.l.n.r: Domink, Yvan, Sempaj Benjam, Jasmin, Lorena, Sabrina, Sempaj Sina, Mike,
Sempaj Lukas, Chefsempaj Fabinne, Experte Robert Eller und Sensei Toni
2.R.: Sebastian, Raffael, Luca, Angelo, Felix, Roland, Sira, Mena und Lara
 
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2011
Hier sind sie: Die NEUEN:-)
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Die Sempajs Fabienne, Lukas, Benjamin und neu, Shina
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Bereit für den Hinterdnislauf...
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wo tuts weh???
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Einfach eine starke Truppe!_._._._._._._._._._._._._._._._
 
Prüfung vom 06. April 2011
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Prüfungsfotos... (klick drauf)
 
 
 
 
Alle Fotos von der Prüfung:
 
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Die Einsteiger 2010/2011
 
 
v.l.nr. stehend:
Sempai Benjamin, Lukas, Fabienne und Toni
sitzend:
Alexander, Tamara, Simona, Marco, Janien, Marco, Melina, Eric und Julia
 
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unsere "Girlgroup"...
 
unsere "Boygroup"...
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Am Anfang:)
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K A R A T E
 
 
Sinn und Zweck dieser Schule
 
Um den Kindern und Jugendlichen im Urner Oberland ebenfalls die Faszination der Selbstverteidigung und das nötige Rüstzeug dazu anzubieten, habe ich die Schule im Oktober 2005 wieder eröffnet. Der Unterricht findet in der Turnhalle Göschenen statt. Der Einstieg in die Schule ist mit der nötigen Disziplin jederzeit möglich. Das Training findet 1 – 3 Mal pro Woche in der Zeit von 18:00 - 19:15, in den Sommermonaten 1 Mal pro Woche von 18:00 - 19:30 Uhr, statt. Selbstverständlich wird auf Benützer der öV Rücksicht genommen.
 
 
 
 
Vor und nach jedem Training "MOKSO" (Konzentration)
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 Geschichte / Entstehung von Karate
 
Der Ursprung von Karate liegt ca. 2000 Jahre zurück. Okinawa ist eine Inselgruppe zwischen Japan und China. Die Geschichte über die Inselgruppe erzählt, dass das Volk Karate zum Überleben "erfunden" hat. Dem Volk wurde in den Zeiten der Besatzungen, Unterwerfungen und Kriege unter Todesandrohung verboten, eine Waffe zu tragen. Im geheimen wurde begonnen, mit der leeren Hand (Karate) zu trainieren, um sich so erfolgreich zu verteidigen.
 
 
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"Sackstark": Sempaj Fabienne, 3. Kyu
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Sempaj wird ab Blaugurt, wer mehrere Jahren Karate macht, sich im Sinne der Sache benimt und ein/e sehr gute/r Karateka ist.
 
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Die drei Säulen des Karate
• Selbstverteidigung (Goshin)
• Gesundheitslehre (Qi Gong)
• Spirituelle Erziehung (Do = Weg)
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Der Weg zum Karateka
Die Schule ist sehr hart und hat wenig mit Unterhaltung und Zeitvertreib
zu tun. Die Schule ist schon gar kein Kinderhort! Der Grundsatz ist einfach: Wer mitmacht und Disziplin von zu Hause aus mitbringt, bleibt. Die bestehenden Schüler dürfen zu recht stolz auf ihre gezeigte Leistung, Disziplin und ihr Durchhaltevermögen sein! Jeder höhere Kyu (Grad) muss durch Willen und Disziplin erkämpft werden und ist dementsprechend verdient.
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Gewalt durch Karate?    
    
Wer glaubt, Karate ist gleich Gewalt, ist komplett auf dem falschen "Do". Karate bedeutet, Harmonie von Körper, Geist und der Bewegung. Bevor im Karateunterricht auch nur einmal, sei es auch nur für das Training, gegeneinander gekämpft wird, vergehen Monate. In dieser Zeit lernt der Schüler Hand- und Beintechniken (Abwehrtechniken und Schläge) sowie Katas.
 
Viel, sehr viel Grundtechnik, Ausdauer, Schweiss und Muskelkater gehen dem Kumite (Kampf) voraus. An dieser Stelle seien zwei Zitate angebracht, die dem Karateka von Anfang an eingetrichtert werden;
Denke nicht ans Gewinnen, doch denke darüber nach, wie du nicht verlierst!
und
Es gibt keinen ersten Angriff im Karate!
 
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In diesem Sinne wird dem Karateka von Anfang an klar gemacht, dass die erworbenen Kenntnisse nicht ausserhalb des Dojo's (Trainingsraumes), es sei denn, es ist zu seiner Verteidigung, eingesetzt werden dürfen. Eine Missachtung dieser strengen Regelung hat den sofortigen Ausschluss aus der Schule zur Folge.
 
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Leitung
Toni Regli, geboren am 27.07.1964 in Göschenen, zusammen mit drei Geschwister aufgewachsen. Verheirate, 2 Kinder, die ebenfalls Karate machen.
1980 Beginn mit Karate. 1989 Diplom zum 1.Dan, Stiel SHUKOKAI. Bescheidene Podestplätze im Teamkata und Kumite.1991 - 1993 Leiter der 1. Karateschule in Göschenen.2005 Wiedereröffnung der Karateschule Göschenen.
 
 
 
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Liebe/r Besucher/In
Fotografieren gehört zu meinen Hobbys.
Hast Du Lust auf ein paar Fotos?
 
und
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Das so genannte Kleingedruckte!
 
Die Schule gehört keinem Verband, keinem Club oder keiner anderen Schule an. Ich betreibe mein Hobby aus eigenem Antrieb und aus eigener Überzeugung, was für eine Karateschule richtig und wichtig ist. Dazu gehören auch Selbstverteidigungen allgemein, das Vermitteln der ersten Hilfe und Sofortmassnahmen bei Notfällen.
 
Im Vordergrund soll die Idee eines "guten, vielseitigen Karatekas" stehen
 
 
Homepage
zur Verfügung gestellt
von Vistaprint